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Technology for eMobility

Werden Sie e-mobil und unterstützen Sie die CO2 Reduzierung


Schauen Sie gleich mal in den Ladeatlas, ob sich in Ihrer Nähe ein öffentlicher Ladepunkt befindet, falls nicht, höchste Zeit mit uns Kontakt aufzunehmen!












Quelle: Bayerische Gesellschaft für Innovation und Wissenstransfer mbH


Fördermittel-Ratgeber

1. Nutzen Sie die Steuervorteile als E-Autofahrer. Informationen unter BAFA.de.  (Liste förderfähiger Fahrzeuge) - Durch Zuschüsse und Steuervorteile reduzieren Sie die Kosten eines E-Autos. 

Auch die Stadt München bezuschusst Kauf und Installation einer Wallbox mit bis zu 22kW Ladeleistung. Nutzen Sie die Vorteile einer eigenen Ladestation. 

Es geht schlichtweg schneller und sicherer! Mehr Details finden Sie hier!

2. Profitieren Sie schon heute von Autostromtarifen (idealerweise Ökostromtarif) und fragen Sie Ihren Energieversorger nach Rabatten. Wir prüfen bei unserem Vor-Ort Termin auch die Möglichkeit zur Installation eines zweiten Stromzählers.

Wir informieren Sie gerne über die vielen Möglichkeiten. Sprechen Sie mit uns!

***** AKTUELL ***** AKTUELL *****  NEUE FÖRDERUNGEN durch den BUND, mehr Details unter KfW.de !


Wie funktioniert eine Ladestation bzw. Wallbox?

Hinter einer Ladestation, die gelegentlich auch als Wallbox, Powerbox, Powerwall, Wall Connector, Home Charging Station oder Wall Charging Station bezeichnet wird, verbirgt sich im Grunde genommen eine spezielle Steckdose, die für das rasche, komfortable und insbesondere sichere Aufladen der Elektroautos konzipiert wurde. 

Der Faktor Sicherheit wird bei uns großgeschrieben. Für jede Wallbox ist ein Leitungsschutzschalter und ein Fehlerstrom-Schutzschalter, dessen offizielle Bezeichnung seit 2008 Residual Current operated Circuit-Breaker kurz RCCB lautet, zwingend vorgeschrieben. Je nach Wallbox ist der FI-Schalter bereits integriert. Ist kein FI-Schalter  integriert, machen wir Sie beim Kauf darauf aufmerksam und bieten Ihnen diesen an. Bei uns erhalten Sie Wallboxen mit einer Ladeleistungen zwischen 3,7 und 22 Kilowatt.


In Deutschland empfehlen wir für die meisten Elektroautos eine Ladestation mit 11 Kilowatt, die einphasig genauso wie zwei- und dreiphasig laden kann. Die Akkus werden schneller aufgeladen und der erforderliche Drehstromanschluss für die Installation der Ladestation, ist in fast jedem Haushalt bereits vorhanden. Die Ladedauer Ihres Elektroautos berechnen Sie ganz leicht selber. Bei einer dreiphasigen 11-Kilowatt-Wallbox mit 400 Volt und 16 Ampere benötigen Sie beispielsweise bei einem Lithium-Ionen-Akku mit 52 Kilowatt rund fünf Stunden. 

Ein zusätzlicher Stromzähler kann sich lohnen, wenn Sie einen Autostromtarif o.ä. beziehen möchten.


Darauf achten wir für Sie beim Kauf einer Ladestation 

Wenn Sie sich für einen Kauf einer Ladestation bzw. Wallbox entscheiden beraten wir sie gerne, denn es spielen einige Faktoren eine Rolle, die durchaus individuell verschieden sind, bspw.:


  •  Ist der Stecker der Wallbox kompatibel mit Ihrem Elektrofahrzeug?

Häufig sind die Ladekabel fest an der Wallbox integriert, was im Grunde genommen sehr praktisch ist. Sie müssen nicht ständig Ihr Ladekabel aus dem Kofferraum holen und laufen nicht Gefahr, das Kabel in der Garage zu vergessen. In Europa hat sich die Norm IEC 62196 durchgesetzt und dementsprechend sind die Ladestationen mit einem Stecker vom Typ 2, der auch als Mennekes-Stecker bezeichnet wird, ausgestattet. 

Allerdings haben vereinzelt, insbesondere ältere E-Autos oder einige asiatische beziehungsweise US-Fahrzeuge, einen Stecker vom Typ 1. 

Während Stecker vom Typ 1 lediglich Ladeleistungen von maximal 7,4 kW ermöglichen, sind die Stecker vom Typ-2 für das sogenannte Schnellladen, mit einer Ladeleistung von bis zu 43 Kilowatt, geeignet. Wir empfehlen deshalb, vergewissern Sie sich vor dem Kauf einer Wallbox, mit welchem Steckertyp Ihr Akku aufgeladen wird. Alternativ haben Sie die Option eine Ladestation ohne fest installiertes Kabel einzubauen, sodass jeweils ein Adapter-Kabel je nach benötigtem Stecker-Typ eingesetzt werden kann.


  • Die passende Kabellänge definieren

Achten Sie neben dem Steckertyp auch auf die Kabellänge. Kommt beispielsweise in einer Doppelgarage ein zweites Elektroauto dazu, sorgt ein zu kurzes Kabel rasch für Verdruss, wobei das Kabel auch nicht übertrieben lang sein sollte, da dieses sonst sehr schwer und unhandlich wird.


  • Die Ladeleistung der Wallbox

Die Ladeleistung Ihres Elektroautos sollte zur  Ladeleistung der Wallbox passen. Lädt ihr Auto also etwa nur mit 4,6 kW, nützt Ihnen die hohe Ladeleistung einer 22- oder 11- Kilowatt-Wallbox dafür nichts: Der Akku lädt trotzdem nur mit 4,6 kW.

Wir prüfen bei unserem Vor-Ort Termin, inwieweit die Ladestation zu den bei Ihnen verlegten elektrischen Leitungen passt, beziehungsweise ob zusätzliche technische Anpassungen notwendig sind. Diese Frage betrifft vor allem die 22-Kilowatt-Wallboxen. Entscheiden Sie sich für eine 11-Kilowatt-Wallbox haben Sie diesbezüglich in der Regel keine Probleme. Mit der dreiphasigen Ladestation bleiben Sie flexibel und laden ältere Stromer mit geringer Ladeleistung genauso auf wie Plug-in Hybride und Elektroautos mit Schnellladung.


  • Keine Wallbox ohne FI- Schalter

Wir empfehlen Ihnen einen integrierten Fehlerstromschutzschalter. Der FI Schalter ist für die Installation der Wallbox zwingend vorgeschrieben. Seit Mitte 2019 ist für die Anmeldung der Wallbox eine sogenannte EU Konformitätserklärung erforderlich.  Wir stellen für Sie sicher, dass diese vorhanden ist.


Eine Wallbox muss beim Netzbetreiber angemeldet werden. Bis 11kW Leistung ist keine Genehmigung notwendig.


Wenn eine Installation einer oder mehrerer Ladestationen in einer Wohngemeinschaft bzw. einem Mehrfamilienhaus erwünscht ist, sollte die Eigentümergemeinschaft einstimmig zustimmen. Dies erspart spätere Streitigkeiten.

 

Wir raten bei Neubau oder Modernisierung eine Ladestation einzuplanen, auch wenn noch kein E Auto in nächster Zeit vorgesehen ist. 

Sollten Sie weitere Fragen haben, kontaktieren Sie uns und nutzen Sie das Kontaktformular.

 
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